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HINWEISE



Hinweis in eigener Sache:


TWN - die Mitarbeiter - stehen für investigative Recherchen und kritische Berichterstattung.
TWN - die Mitarbeiter - bekennen sich zum jüdisch-christlichen Welt- und Menschenbild und zur Solidarität mit Israel.
TWN - die Mitarbeiter - setzen sich für ihren Grundsatz „WÜRDE VERPFLICHTET“ weltweit ein.
TWN - die Mitarbeiter - setzen sich für die Gleichberechtigung aller Menschen weltweit ein - insbesondere für Frauen und Menschen mit Behinderung.

Diese Bekenntnisse führten jedoch nicht „nur“ zunehmend zur Ablehnung, sondern auch zu massiven Anfeindungen, Hass und schwerster Gewalt gegen Mitarbeiter von TWN; insbesondere gegen jüdische Mitarbeiter.

Die Mitarbeiter von TWN sind zunehmend antisemitischen, judenfeindlichen und rassistischen Beleidigungen, Hassbotschaften, Hetze, Diskriminierungen, Morddrohungen, Angriffen, Übergriffen, Redaktions- und Wohnungseinbrüchen, Überfällen und Gewalt ausgesetzt.

Während weltweit vor allem die islamistischen Über- und Angriffe zunahmen, nahmen in den USA und Europa, neben den islamistischen, besonders die linksextremen Über- und Angriffe zu.

Wir bitten daher um Verständnis, dass die Mitarbeiter von TWN, die Redaktionen, Korrespondentenbüros und Studios geschützt werden müssen. Daher mussten auch Standorte geschlossen werden. Es werden keine Namen, Adressen, Telefonnummern mehr veröffentlicht.

Die verschiedenen Internetzauftritte wurden stark eingeschränkt bzw. mit Zugangssperren versehen.

Es wird gebeten von unangekündigten bzw. nicht angeforderten Brief- und Paketzusendungen und Besuchen der Redaktionen, Landes- und Korrespondentenbüros und Studios Abstand zu nehmen.

Aufgrund der zunehmenden Cyber-Angriffe auf Internetzseiten, IKT-Netzwerke und E-Postsysteme (sog. E-Mail) und der antisemitischen, judenfeindlichen und rassistischen Hasszuschriften werden E-Postsendungen (sog. E-Mails) nicht mehr direkt an den Empfänger durchgeleitet, sondern einer zusätzlichen Überprüfung unterzogen.

Dies führt zu Verzögerungen. Es wird daher gebeten in den Zuschriften und der Korrespondenz - insbesondere bei dringenden - unser Zeichen / Betreff immer anzugeben!

Um eine besondere Vertraulichkeit und den Quellen- und Informantenschutz zu gewährleisten wird gebeten diesbezügliche Zusendungen vorab zu klären.

Es wird gebeten von unangekündigten bzw. nicht angeforderten Brief- und Paketzusendungen und Besuchen der Redaktionen, Landes- und Korrespondentenbüros und Studios Abstand zu nehmen.

Wir danken für Ihr Verständnis.

(Im Englischen wird bei Nomen zwischen maskulin, feminin und divers nicht unterschieden. In der deutschen Übersetzung steht die gewählte Form für alle Geschlechter).

 
 



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Keine Nachrichten?

TWN ist eine Nachrichtenagentur und kein allgemeinzugängliches, öffentliches Nachrichtenportal. Professionelle Nachrichtenagenturen veröffentlichen auf ihren Internetzseiten keine Nachrichten.

Nachrichten, Schlagzeilen, Berichte, Interviews, Fotos liefern Nachrichtenagenturen an die Redaktionen ihrer Kunden - Verlage, Medienunternehmen, Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften, Agenturen, Magazinen, Radio- und Fernsehsender und Online-Medien. Diese veröffentlichen es dann an ihre Leser, Zuhörer, Zuschauer.

Bei TWN haben die Kunden dafür eine kundenspezifische URL mit eigenem Zugang. Diese gewährleisten auch eine höhere Sicherheit und Geschwindigkeit, u. a. zur Berichterstattung über bevorstehende, aktuell laufende oder kürzlich beendete Messen / Veranstaltungen.

Das Angebot von TWN steht Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften, Agenturen, Magazinen, Radio- und Fernsehsender und Online-Medien zur Verfügung. Anzeigenblätter werden nicht beliefert.


Aktuell?

„Aktuell“ ist oft das Schlagwort an sich, wenn es um Nachrichten geht. Auf der Startseite von TWN steht u. a. sachgerecht, zuverlässig, glaubwürdig, unabhängig, investigativ, kritisch, nachhaltig, aber nicht „aktuell“. Nicht weil „aktuell“ sowieso selbstverständlich ist, denn das sollte z. B. auch „sachgerecht“ sein. Sondern weil „aktuell“ leider oft vor und über allem steht. Alles immer schneller, am besten jetzt sofort, ob Nachrichten oder Paketlieferungen; obwohl es weder dringlich ist, noch unverzüglich gebraucht wird. Diesen Wahnsinn gibt es bei TWN nicht. Guter Qualitätsjournalismus braucht seine Zeit.

So sind z. B. Unglücke oft Eilmeldungen auf der Titelseite / Startseite. Es geht jedoch um die Sensation, nicht Information. Die Ursachen, die Hintergründ, die Fakten, die es erst später geben kann, verkommen oft zu einer Randnotiz. „Nichts ist älter als die Zeitung von gestern“. Das würde dann auch für die Zeitung von heute zutreffen - nicht erst bei der Auslieferung, im Verkauf sondern bereites beim Druck. Doch beides ist nicht nur falsch, sondern schwachsinnig. Die meisten Themen und Probleme von gestern sind heute und morgen aktueller denn je. Bei Nachrichten kann sich jeder selbst fragen, was wäre, wenn ich diese Meldung erst morgen erhalten hätte? Aktualität ist auch bei TWN wichtig, aber nicht an erster Stelle. Es gibt Ausnahmen, wie z. B. die Wettervorhersage. Doch die gibt es von TWN sowieso nicht.



Geschlechtsspezifische Formulierung?

Im Englischen und vielen anderen Sprachen wird bei Nomen zwischen maskulin, feminin und divers nicht unterschieden. Im Deutschen (Übersetzung) steht die gewählte Form bei TWN für alle Geschlechter.

Das sog. generische Maskulinum ist geschlechtsneutral. Frauen nehmen dies für sich in Anspruch. Männer haben keine eigene Form; nur Frauen mit dem Suffix „in“.

Wissenschaftlich, grammatikalisch ist sog. „gendern“ falsch.

Die Typografische Trennung beim sog. „gendern“ zementiert, dass es nur Frauen und Männer gibt - und das ist falsch.

Das sog. „gendern“ ist eine schwere Diskriminierung.

Es drückt nur die männliche und weibliche Form explizit aus. Es schließt ausdrücklich alle nicht-binären Personen aus. Es diskriminiert auch Menschen mit Behinderung, insbesondere Menschen mit Sehbehinderungen und Blindheit.




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